Ich arbeite bewusst in den unteren Räumen in unserem Einfamilienhaus. So kann ich Beruf und Familie optimal miteinander vereinbaren. Auch innerhalb der Betreuungszeiten stellen diese Räume unseren Lebensmittelpunkt dar. So gibt es auch im regulären Betreuungsalltag Momente der Begegnungen, welche sowohl für die Tageskinder, als auch für meine Familie eine Bereicherung darstellen.

In unserer Küche wird nicht nur gegessen. Hier starten wir mit einem gemeinsamen Frühstück in den Tag. Täglich wird hier frisch und abwechlungsreich gekocht und gebacken, mit eifrigen Zuschauern oder kleinen Helfern.

Hier malen und basteln wir gemeinsam oder feiern Geburtstage und andere Feste.


In unserem Garten gibt es viele Möglichkeiten zum Matschen, Kochen und Klettern. Neben Klettergerüst, Schaukeln, Sandkasten, Kinderküche, Rutschen, Trampolin, haben wir noch viele Fahrzeuge, die wir auch auf unserer Straße nutzen können. 

Im Wohn- und Spielraum laden verschiedene Bereiche zum Rollenspiel ein. Neben Puppenwagen,  Kinderküche, Werkbank, Autoteppich, Bilderbüchern, verschiedenem kleinen und großen Konstruktionsmaterial, kann auch gebastelt, geknetet oder gemalt werden. Bobbycars, Rollbrett, eine Tellerschaukel, ein Schaukelpferd werden besonders gern genutzt, wenn wir einmal wenig Zeit im Garten verbringen können. Verschiedene Pikler-Module und ein Pikler-Dreieck laden zum Klettern und Turnen ein. Einen großen Wert lege ich auf Spielmaterialien, welche der "Pikler- und "Montessori- Pädagogik" zugeordnet werden und die Sensomotorik, die ganzheitliche Wahrnehmung ansprechen.

In einem zusätzlichen kleinen Raum finden sich weitere Spielmöglichkeiten und Materialien. Hier richten wir zum Schlafen gemeinsam "Kuschelnester" mit Matratzen, Stillkissen, Kopfkissen und Decken her. Hier können die Kinder besonders während der Eingewöhnungszeit, ganz sanft in den Schlaf begleitet werden.   

Das Malen mit Fingerfarben wird sehr gerne angenommen. Manchmal wird geklebt, gebastelt und experimentiert. Bei jedem Angebot seht die Freude am Tun und die Wahrnehmung im Vordergrund.