Mein Mann Thorsten Marks, Jahrgang 1970, arbeitet häufig von zu Hause aus und organisiert gemeinsam mit mir den Familienalltag.

Thorsten hat einige Jahre als Jugendreferent und als Pastor gearbeitet, ist inzwischen haupt- und ehrenamtlich als Trainer und Jugendleiter im TSV Solingen aktiv, leitet die Inklusionsmannschaften, sowie die Mini-Kicker-Mannschaften, die er vor einigen Jahren gegründet und bekannt gemacht hat.

 

Unsere älteste Tochter ist 1994 geboren. Sie ist ebenfalls staatl. anerkannte Erzieherin von Beruf, arbeitet in einer Kita und besucht uns manchmal. Sie betreut ebenfalls Krippenkinder und konnte in meiner Tagespflege und mit ihren jüngsten Geschwistern erste Erfahrungen machen.


Unsere ältester Sohn, ist 1996 geboren, studiert derzeit, arbeitet nebenbei als Vertretungslehrer, sowie als Betreuer im Offenen Ganztag. Inzwischen lebt auch er nicht mehr bei uns zu Hause, besucht uns aber manchmal auch am Vormittag. Er war ebenfalls jahrelang Trainer beim TSV Solingen und hat bereits Fußballkurse für kleine Kinder bei der VHS Solingen geleitet.


Unser jüngster Sohn, geboren 2003, spielt gern Fußball und trainierte als Trainer eine Kinder-Fußballmannschaft. Er studiert derzeit und führt inzwischen ebenfalls sein eigenes Leben, kommt uns aber häufig besuchen. 

Die zweit-jüngste Tochter, geboren 2010, besucht die weiterführende Schule. Wenn sie zu Hause ist, wird sie von den Tageskindern umringt.

Sie liebt Kung Fu, Fußball und liest sehr gerne. In den Ferien schaut sie gerne bei den Tageskindern vorbei.


Unsere Jüngste ist 2013 geboren.

Sie besucht ebenfalls die weiterführende Schule und verbringt gerne Zeit mit den Tageskindern. Wenn sie schulfrei hat, hält sie sich ab und zu bei den Tageskindern auf und schaut mit ihnen Bilderbücher an. In ihrer Freizeit malt und bastelt sie besonders gerne.

 

Wie in jeder Familie haben unsere Kinder häufiger Besuch von Freundinnen und Freunden. Hier kommt es natürlich hin und wieder zu kurzen Begegnungen mit den Tageskindern, besonders in den Ferien. Meine Kinder und ihre Freund*Innen sind alle alt genug, um sich während meiner Arbeitszeit weitestgehend selbst organisiert, überwiegend im Obergeschoss oder im Außenbereich aufzuhalten.